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Die Schmunzelecke
Hier finden sie lustiges, lächerliches aber auch etwas zum Grübeln. Also Immer einen Klick wert.
| Auch das noch... | 19.04.2006, 17:54 Uhr |
Ein durch die Weltmeisterschaft populär gewordener Spieler wird nach dem Besuch einer Kunstausstellung gefragt: „Was denken Sie denn über Toulouse-Lautrec?“
„Och“, antwortet der, „ich tippe 2:1.“
Derselbe Spieler wird zu einer Literaturveranstaltung eingeladen. Ein Reporter fragt ihn hinterher: „Was halten Sie von Rainer Maria Rilke?“
„Och“, antwortet der, „die sind alle drei in Ordnung!“
Ein militanter Gegner von Alkohol und Nikotin versucht es mit einer Kampagne. Er hat sich vor einer Kneipe aufgebaut und fragt jeden, der herauskommt, wie viel Geld er an diesem Abend vertrunken und verraucht hat. Ein etwas beleibter Herr mit Zigarre erscheint leicht schwankend vor der Kneipentür.
„Darf ich Sie mal ansprechen?“ fragt der Aktionist.
„Aber gern.“
„Sie haben den Abend in dieser Gaststätte zugebracht, wissen Sie, wie viel Geld Sie da vertrunken haben?“
Der Angesprochene denkt kaum nach: „Weiß ich nicht, aber getrunken habe ich `ne ganze Menge, ein kleines Mühlrad könnt`s schon treiben.“
„Und wissen Sie, wie viel Sie geraucht haben?“
Der Gefragte zieht an seiner Zigarre: „Weiß ich auch nicht!“
„Wenn Sie das ganze Geld gespart hätten, wäre das doch eine schöne Summe …“
Der Zecher wird nachdenklich: „Das könnte schon sein.“
„Sehen Sie die Villa oben am Berg?“
„Ja“, bestätigt der Zecher, was ist damit?“
„Die könnte Ihnen gehören! Wenn Sie das Geld jeden Abend weggelegt hätten, statt zu trinken und zu rauchen.“
Da wird der Trinker fast nüchtern. Er fragt zurück: „Rauchen Sie ?“
„Nein“, sagt der Alkoholgegner.
„Trinken Sie ?“
„Nein.“
„Gehört Ihnen die Villa ?“
„Nein.“
„Aber mir!“
Eine Nonne ist mit dem Auto unterwegs. Auf einer Landstraße geht ihr das Benzin aus. Sie marschiert zu Fuß zu einer kleinen Tankstelle und fragt nach einem kleinen Kanister.
„Diese Woche ist vielleicht was los“, klagt der Besitzer, „drei waren schon vor Ihnen da, und jetzt habe ich keinen Kanister mehr.“
„Es kann ja auch ein anderer Behälter sein“, sagt die Nonne.
Nach langem Suchen findet der Tankwart einen alten Nachttopf und füllt diesen voll Benzin.
Die Nonne wandert damit zu ihrem Auto zurück. Als sie versucht, das Benzion in den Tank zu schütten, hält ein Lastwagen neben ihr. Der Fahrer blickt staunend auf den gefüllten Nachttopf und sagt: „Schwester, Ihren Glauben möchte ich haben!“
Zwei ehemalige Klassenkameraden, die sich nicht riechen können, aber beide Karriere gemacht haben, treffen sich zufällig auf dem Bahnsteig. Der eine ist Admiral geworden und trägt eine mit Orden geschmückte Uniform. Der andere hat es zum Kardinal gebracht, sein Bauch ist umfangreicher als der einer Schwangeren im neunten Monat. Sagt der Kardinal zum Admiral: „Entschuldigung Herr Bahnhofsvorsteher, können Sie mir sagen, wann der nächste Zug nach Heidelberg fährt ?“
„Das kann ich Ihnen genau sagen, gnädige Frau“, antwortet der Admiral, „aber in Ihrem Zustand würde ich besser zu Hause bleiben.“
Der Papst besucht auf seinen vielen Reisen auch die USA und macht einen Ausflug ins Land, nur von einem Chauffeur begleitet. Sie fahren über endlose Autostraßen und reizvolle Landschaften.
Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich doch einmal ein Stück fahren, dazu habe ich ja sonst nie Gelegenheit. Sie können sich ja eine Weile nach hinten setzen.“
Die beiden wechseln die Plätze, und der Chauffeur zieht auf dem Rücksitz seine Mütze über die Augen und schläft sofort ein. Der Papst beschleunigt das Tempo und ist bald schneller, als die Polizei erlaubt. Eine Streift mit Blaulicht überholt die Limousine und hält sie an.
Der Polizist blickt ins Auto, stutzt, fixiert den Papst am Steuer und eilt zu seinem Dienstwagen, um seinen Vorgesetzten anzurufen.
„Ich brauche Rat“, sagt er, „ich habe gerade einen Prominenten beim zu schnellen Fahren erwischt.“
„Egal, er muss zahlen!“
„Dieses ist aber ein besonders heikler Fall …“
„Und wenn es der Verkehrsminister wäre, er zahlt Strafe. Wer ist es denn ?“
„Das weiß ich auch nicht“, antwortet der Polizist, aber er hat den Papst als Fahrer.“
Die Kindergärtnerin macht eine Eignungsprüfung mit der vier Jahre alten Tochter eines Politologen und sagt: „Nenn mir doch bitte einige Wörter, die dir gerade einfallen.“
Da wendet sich das Kind an seine Mutter: „Was meinst du, Mama, möchte die Tante einige konsequent logisch konstruierte Sätze hören oder nur ein paar ganz schlichte, irrelevante Bemerkungen ?“
Ein antiautoritäres Ehepaar will beim Standesamt das neugeborene Kind anmelden.
„Junge oder Mädchen?“ fragt der Standesbeamte.
Antwort des Vaters: „Das soll das Kind, bitteschön, später selbst entscheiden.“
Zwei Alternative treffen sich auf der Straße.
„Kannst du mir sagen, wie ich zum Bahnhof komme ?“
„Nein, das weiß ich leider auch nicht. Aber es ist ganz wichtig, dass wir darüber geredet haben!“
Kommt einer aus einer Schule zu seiner Mutter und jammert: „Mutti, ich will nicht mehr in die Schule! Die Kinder hänseln mich dauernd und werfen mir Radiergummis und leere Blechdosen an den Kopf. Auch die Lehrer sind alle so gemein zu mir!“
„Junge“, sagt die Mutter, „das musst du durchstehen! Du bist ja erst seit sechs Wochen Rektor!“
Drei Könige folgen einem Stern nach Osten und wandern durch die Wüste. Sie konzentrieren ihren Blick so sehr auf den Himmel, dass der erste König den Stall übersieht. Er marschiert wie blind auf ihn zu, die beiden anderen Könige wollen ihn noch aufhalten, aber schon stößt er mit dem Gesicht heftig gegen die Stallwand. Der König tritt einen Schritt zurück, hält sich die Nase und schreit: „Jesus Christus!“
Aus dem Stall ist die Stimme der Jungfrau Maria zu vernehmen: „Was für ein hübscher Name für den Jungen. Eigentlich wollten wir ihn Karl-Heinz nennen.“
In der ehemaligen DDR …
Ein hübsches Mädchen aus der DDR, sechzehn Jahre alt, wird bei einem Sportwettbewerb in Ost-Berlin als erste Siegerin geehrt. Staatschef Erich Honecker lässt sie zu sich kommen und sagt: „ Du hast dich um unser Land verdient gemacht. Gibt es einen Wunsch, den ich dir erfüllen kann ?“
„Jawohl, Herr Staatratsvorsitzender“, antwortet das Mädchen. „Ich wünsche mir, dass Sie für einen Tag die Mauer öffnen lassen.“
Da droht Honecker schelmisch mit dem Zeigefinger und sagt: „Du, du, … du willst wohl mit mir alleine sein.“
Kardinal Meisner sitzt beim Friseur. Der unterhält sich mit ihm und sagt zwischendurch immer „Ja, Herr Drewermann, natürlich, Herr Drewermann.“
Der Kardinal fragt etwas ärgerlich: „Warum sagen Sie eigentlich immer Herr Drewermann zu mir, Sie wissen doch wer ich bin ?“
„Natürlich“, sagt der Friseur, „aber bei dem Namen Drewermann sträuben sich ihre Haare so schön …“
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| Gott und der heilige Petrus spielen Golf | 08.09.2005, 13:58 Uhr |
Gott schlägt ab, der Ball beschreibt einen herrlichen Bogen, landet auf dem Green und tropft in Richtung Loch. Als er gerade den Rand erreicht, packt eine Maus den Ball und rennt mit ihm davon. Doch sie hat nicht aufgepasst. Eine Katze springt aus dem Buschwerk und schnappt die Maus. Doch auch die Katze ist übereifrig. Ein Adler stürzt herab, packt sie mit den Krallen und fliegt davon. Aber auch der Adler macht einen Fehler. Er übersieht ein niedrig fliegendes Flugzeug und kollidiert mit ihm. Der Adler lässt die Katze fallen, die Katze lässt die Maus fallen, die Maus lässt den Ball fallen. Der Ball landet auf dem Green und rollt direkt ins Loch.
Petrus ist stocksauer. Er mustert Gott und sagt: „Also Gott, was ist los? Spielen wir Golf oder blödeln wir ?“
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